
Schlehenweg 9
63755 Alzenau
Tel: 006023/310123
Träger:
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung in der Stadt und im Landkreis Aschaffenburg e.V.
Ansprechpartner:
Bernhard Germer
Fachlicher Leiter
Leitung:
Anja Skalitz
Vertretung:
Daniela Christoffel
Unser Team:
1 Heilerziehungspflegerin
3 Erzieherinnen
2 Kinderpflegerinnen
2 Berufspraktikantin
1 Außenarbeitsplatz der Lebenshilfe Werkstätten e. V. Schmerlenbach
Plätze:
30 Plätze stehen zu Verfügung
20 Regelplätze / 10 Plätze für Kinder mit besonderem Förderbedarf

Wir nehmen Kinder aus dem gesamten Stadtgebiet Alzenau auf und wünschen uns Eltern, die sich bewusst für eine gemeinsame Erziehung aller Kinder entscheiden.
Freie Förderplätze können auch an Kinder aus den Nachbargemeinden vergeben werden.
Seit September 2008 nehmen wir, bei freien Regelplätzen, auch Kinder ab 2 Jahren auf.

Gruppen:
Farbkleckse und Farbknöpfe
Regelmäßige Schließzeiten:
3 Wochen in den bayrischen Sommerferien
1 Teamtag zur Jahresplanung
Zwischen Weihnachten und Neujahr
Evt. weitere Schließtage werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Tagesablauf
07:30
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09:00 Uhr
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Bring- und Freispielzeit
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09:00
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Gemeinsames Frühstück
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09:30
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Morgenkreis
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10:00
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11:00 Uhr
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Kleingruppenarbeit / Projektarbeit
Für unsere Kinder mit besonderen Förderbedarf werden in den Vormittagsstunden Therapien angeboten.
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11:00
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-
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12:00 Uhr
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Aufenthalt im Freien (Uhrzeit verschiebt sich witterungsbedingt)
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12:00
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Mittagessen
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12:30
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13:30 Uhr
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Mittagsschlaf / Flüsterstunde
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13:30
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-
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16:00 Uhr
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Freispiel / Aufenthalt im Freien / Nachmittagsprojekt /Abholzeit
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Pädagogische Schwerpunkte
Die integrative Kindertagesstätte „Kunterbunt“ ist ein Ort, an dem Kinder mit und ohne Behinderung einen Platz finden.
Wir holen jedes Kind da ab, wo es steht, und machen uns mit ihm gemeinsam auf den Weg.

Ohne Ausgrenzung, gehört jeder auf seine Art dazu!
Die integrative Kindertagesstätte „Kunterbunt“ will insbesondere:
- durch die gemeinsame Bewältigung des Alltags Lernsituationen schaffen, in
denen Kinder mit und ohne Behinderung Stärken und Schwächen bei sich
selbst und bei Anderen akzeptieren und Gemeinsamkeiten finden können,
sowie sich gegenseitig als Person schätzen lernen.
- die Kinder befähigen, ein größtmögliches Maß an Selbständigkeit und
Gemeinschaftsfähigkeit zu erreichen.
- den Kindern helfen, die Umwelt mit allen Sinnen zu erleben und sich mit ihr
handelnd auseinander zusetzen.
Die Kinder können in einer Atmosphäre der Offenheit individuelle Erfahrungen sammeln, sich entwickeln, aneinander wachsen, gemeinsam lernen, lachen; kurz gesagt, miteinander leben!

Unser Kindergarten verfügt über zwei große Gruppenräume mit Schlafgalerie, Kleingruppenarbeitsraum und Toiletten, ein Turn- / Mehrzweckraum mit Mobilwänden (zum Flur hin erweiterbar), Therapieraum mit Therapiebad, Snoezelenraum und drei Kellerräume.
Auf unserem großzügigen Außengelände gibt es eine Sandkiste mit Wasserpumpenanlage, eine Kletterburg mit Rutsche, eine Vogelnestschaukel und viel Platz zum Toben und Verstecken…

Therapien
Notwendige Therapien (Logopädie, Krankengymnastik, Ergotherapie) erhalten die Kinder mit Förderbedarf in der Einrichtung.
Logopädie:
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Praxis Olbrich
Hanauer Str.
Alzenau
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Krankengymnastik:
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Praxis Schenk
Hanauerstr. 122 a
Alzenau
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Ergotherapie:
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Ulla Wellstein
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Bei Bedarf steht den Eltern der Kinder mit besonderem Förderbedarf auch die Psychologin und die Familienberaterin der Lebenshilfe zur Verfügung
Vorschule
Vorschule findet gruppenübergreifend statt.
Täglich um 8.30 Uhr treffen sich die Vorschulkinder zum Vorschulprogramm „Wuppis Abenteuer-Reise durch das phonologische Bewusstsein“.
Einmal wöchentlich treffen sich die Vorschulkinder. Im Rahmen dieses Projektes werden unsere Kinder in allen Bereichen (Sehen, Hören, Konzentration, Sprache, Zahlenland, Buchstabenland, Formenwerkstatt) auf die Anforderungen der Schule vorbereitet.
Waldwochen:
Auch in diesem Jahr gehen wir zu jeder Jahreszeit mit den 4- bis 6-jährigen eine ganze Woche in den Wald.
Die Erfahrungen aus den letzten Kigajahren haben uns gezeigt, dass der Wald ein Abenteuerspielplatz der besonderen Art ist.
Die Erfahrungen aus den letzten Kigajahren haben uns gezeigt, dass der Wald ein Abenteuerspielplatz der besonderen Art ist.
Waldtage ermöglichen den Kindern intensive Naturerlebnisse. Sie bieten viel Raum für Bewegungs- und Entdeckungsfreude und konfrontieren die Kinder mit ihnen ungewohnten Situationen (unebener Waldboden, im Weg liegende Äste). Gleichzeitig kann im Wald eine Art von Ruhe erfahren werden, wie sie die Kinder im Alltag immer weniger erleben. Ein Aufenthalt im Wald ermöglicht aus pädagogischer Sicht für die gesamte kindliche Entwicklung förderliche Erfahrungen, die in vergleichbarer Form und Vielfalt kaum in einem anderen Umfeld gemacht werden können.
Im behutsamen Umgang mit Pflanzen und Tieren lernen die Kinder nebenbei, die Natur zu schätzen und zu schützen.
Jahresprojekt:
"Mit Pippi, Mchel und Co. auf den Spuren von Astrid Lindgren"Es war einmal..."
Dieses Jahresthema erwuchs aus unserer ganz persönlichen Liebe zu dieser Autorin, die es immer wieder schafft, in uns eine Gefühlsmischung aus Wehmut und Zuversicht anzurühren. Ihre Bücher wachsen Großen und kleinen so richtig ans Herz, genau wie ihre Hauptfiguren.
Wer hat schon so viel Kraft und Macht wie Pippi und missbraucht sie aber nicht.
Oder so ein Michel, den kennt wahrscheinlich jeder von uns. Er ist eine zartfühlende Seele, die keiner Fliege etwas zuleide tun kann. Aber ihm klebt der Unfug an den Händen, da kann er gar nichts tun.



Besonderes:
Im Kigajahr 2010/2011wurde die Auszeichnung des Musik Felix vom Deutschen Chorverband um weitere 3 Jahre verlängert.
Elternbeirat
Birka Schreiner, Michaela Stein, Cardin Balles, Saskia Ohlhorst, Sabine Reuter, Jutta Loos








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