80 neue PCs für Schüler der Erich-Kästner-Grundschule: Moderne IT-Ausstattung auf Basis von Microsoft Server 2008 geht in Betrieb
Große Aufregung und Freude herrschte es am Dienstag, 19. Januar, bei den Kindern der Erich-Kästner-Grundschule in Alzenau, als sie im Beisein von Bürgermeister Walter Scharwies erstmals Gebrauch von ihren neuen Computerarbeitsplätzen machen durften. Ab sofort stehen ihnen in den Klassenzimmern insgesamt 80 neue PCs zur Verfügung, die vor allem in Freiarbeits- und Übungsphasen genutzt werden sollen.
Die PCs sind mit spezieller Schulsoftware ausgestattet, außerdem verfügen sie über einen geschützten Zugang zum Internet, gesteuert über die Filter-Software "Time for Kids". Etagendrucker, ein mobiles interaktives Whiteboard und Beamer komplettieren die Ausstattung.
In den letzten beiden Jahren hatte die Stadt Alzenau als verantwortlicher Sachaufwandsträger die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die Kinder der Erich-Kästner-Grundschule fortan bei ihren Lernanstrengungen zeitgemäße Unterstützung durch PCs und Internet erhalten.
So wurde bereits im Jahr 2008 mit der erforderlichen Schaffung der Infrastruktur begonnen. Hierzu erhielten alle Klassenzimmer und Funktionsräume der Schule durch eine sogenannte strukturierte Verkabelung eine Vernetzung, die entsprechende Stromversorgung wurde mit Blick auf das aktuelle IT-Beschaffungsvorhaben erweitert und in Teilbereichen neu geschaffen. Rund 100.000 € wendete die Stadt Alzenau für diese, von den ortsansässigen Firmen "Elektro Brehm" und "Reinhart", durchgeführten Arbeiten, auf.
Im Laufe des Jahres 2009 folgte dann die Ausstattung der Klassenzimmer mit den neuen PCs, zudem wurde die Telefonanlage erneuert. 80 leistungsfähige PCs mit ergonomischen Flachbildschirmen sind nun an einen zentralen Server sowie je einen Netzwerkdrucker pro Etage angebunden. Die Gesamtkosten für die IT-Ausstattung und die Telefonanlage betrugen nochmals rund 100.000 €, beteiligt waren die Alzenauer Firmen OFM, Netzwerk- und Systemtechnik GmbH und RSC Computer GmbH.
Das jetzt abgeschlossene ehrgeizige Vorhaben ermöglicht sogenanntes E-Learning (elektronisch unterstütztes Lernen, bei dem digitale Medien für die Präsentation und Verteilung von Lernmaterialien zum Einsatz kommen) sowie die Nutzung moderner Medientechniken in allen Klassenzimmern.
Schulleiter Franz-Peter Glock bei der Übergabe: "Computerprogramme für den Schulbetrieb bieten vielfältige und sehr variable Übungen besonders in den Bereichen Deutsch, Mathematik und Englisch. Außerdem arbeiten die Kinder hier sehr motiviert und entsprechend eifrig, weil sie das Lernen am PC häufig als ´Spiel´ empfinden."
Die zentrale Ablage der Dateien eröffnet jedem Schüler die Möglichkeit, am nächsten freien PC die Arbeit an den eigenen Dateien wieder aufzunehmen und fortzuführen. Die serverbasierte Installation der eingesetzten Lernsoftware sorgt für eine einheitliche Ausstattung der einzelnen PCs und reduziert den administrativen Aufwand bei Update- und Neuinstallationen.
Auch der Herausforderung, den Kindern einen optimal geschützten Internetzugriff in allen Klassenräumen zu ermöglichen, wurde entsprochen. Über einen schnellen und leistungsfähigen Zugang können alle Benutzer auf das vielfältige Lern- und Medienangebot des Internet zugreifen. Zugleich sorgen intelligente Filter und andere Schutzmechanismen dafür, dass die Schüler und Schülerinnen vor den Gefahren, die das Internet zweifellos auch bietet, geschützt werden.
Besonders stolz sind die Verantwortlichen auf das neue digitale Whiteboard. Zusammen mit dem Notebook können PC-gestützte Darstellungen, Grafiken und auch Programme auf die digitale Tafel projiziert werden. Auch der umgekehrte Weg ist möglich. Daten, die während des Unterrichts auf dem Board entstehen, können ganz einfach digitalisiert und zu einem späteren Zeitpunkt reproduziert werden.
Bislang waren in den Klassenzimmern überwiegend gebrauchte Computer und Bildschirme zum Einsatz gekommen.
Die jungen PC-Nutzer der Erich-Kästner-Schule bei der Übergabe der neuen Computerarbeitsplätze, mit (v.l.n.re.) Carmen Reus, Leiterin der städt. EDV-Abteilung, Schulleiter Franz-Peter Glock, Eugen Schwabauer vom städt. EDV-Team, Martin Baudis vom Planungsbüro Abakus, Bürgermeister Walter Scharwies und Peter Stephan, Geschäftsführer der Firma RSC Computer GmbH (Alzenau).
In den letzten beiden Jahren hatte die Stadt Alzenau als verantwortlicher Sachaufwandsträger die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die Kinder der Erich-Kästner-Grundschule fortan bei ihren Lernanstrengungen zeitgemäße Unterstützung durch PCs und Internet erhalten.
So wurde bereits im Jahr 2008 mit der erforderlichen Schaffung der Infrastruktur begonnen. Hierzu erhielten alle Klassenzimmer und Funktionsräume der Schule durch eine sogenannte strukturierte Verkabelung eine Vernetzung, die entsprechende Stromversorgung wurde mit Blick auf das aktuelle IT-Beschaffungsvorhaben erweitert und in Teilbereichen neu geschaffen. Rund 100.000 € wendete die Stadt Alzenau für diese, von den ortsansässigen Firmen "Elektro Brehm" und "Reinhart", durchgeführten Arbeiten, auf.
Im Laufe des Jahres 2009 folgte dann die Ausstattung der Klassenzimmer mit den neuen PCs, zudem wurde die Telefonanlage erneuert. 80 leistungsfähige PCs mit ergonomischen Flachbildschirmen sind nun an einen zentralen Server sowie je einen Netzwerkdrucker pro Etage angebunden. Die Gesamtkosten für die IT-Ausstattung und die Telefonanlage betrugen nochmals rund 100.000 €, beteiligt waren die Alzenauer Firmen OFM, Netzwerk- und Systemtechnik GmbH und RSC Computer GmbH.
Das jetzt abgeschlossene ehrgeizige Vorhaben ermöglicht sogenanntes E-Learning (elektronisch unterstütztes Lernen, bei dem digitale Medien für die Präsentation und Verteilung von Lernmaterialien zum Einsatz kommen) sowie die Nutzung moderner Medientechniken in allen Klassenzimmern.
Schulleiter Franz-Peter Glock bei der Übergabe: "Computerprogramme für den Schulbetrieb bieten vielfältige und sehr variable Übungen besonders in den Bereichen Deutsch, Mathematik und Englisch. Außerdem arbeiten die Kinder hier sehr motiviert und entsprechend eifrig, weil sie das Lernen am PC häufig als ´Spiel´ empfinden."
Die zentrale Ablage der Dateien eröffnet jedem Schüler die Möglichkeit, am nächsten freien PC die Arbeit an den eigenen Dateien wieder aufzunehmen und fortzuführen. Die serverbasierte Installation der eingesetzten Lernsoftware sorgt für eine einheitliche Ausstattung der einzelnen PCs und reduziert den administrativen Aufwand bei Update- und Neuinstallationen.
Auch der Herausforderung, den Kindern einen optimal geschützten Internetzugriff in allen Klassenräumen zu ermöglichen, wurde entsprochen. Über einen schnellen und leistungsfähigen Zugang können alle Benutzer auf das vielfältige Lern- und Medienangebot des Internet zugreifen. Zugleich sorgen intelligente Filter und andere Schutzmechanismen dafür, dass die Schüler und Schülerinnen vor den Gefahren, die das Internet zweifellos auch bietet, geschützt werden.
Besonders stolz sind die Verantwortlichen auf das neue digitale Whiteboard. Zusammen mit dem Notebook können PC-gestützte Darstellungen, Grafiken und auch Programme auf die digitale Tafel projiziert werden. Auch der umgekehrte Weg ist möglich. Daten, die während des Unterrichts auf dem Board entstehen, können ganz einfach digitalisiert und zu einem späteren Zeitpunkt reproduziert werden.
Bislang waren in den Klassenzimmern überwiegend gebrauchte Computer und Bildschirme zum Einsatz gekommen.
Die jungen PC-Nutzer der Erich-Kästner-Schule bei der Übergabe der neuen Computerarbeitsplätze, mit (v.l.n.re.) Carmen Reus, Leiterin der städt. EDV-Abteilung, Schulleiter Franz-Peter Glock, Eugen Schwabauer vom städt. EDV-Team, Martin Baudis vom Planungsbüro Abakus, Bürgermeister Walter Scharwies und Peter Stephan, Geschäftsführer der Firma RSC Computer GmbH (Alzenau).








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