Städtische Mitarbeiter in den Ruhestand verabschiedet
Mit dem Jahreswechsel haben vier städt. Mitarbeiter ihren Ruhestand angetreten. Der Zweite Bürgermeister Dr. Alexander Legler verabschiedete sie am Dienstag, 12. Januar, im Rahmen einer kleinen Feierstunde, an der auch die Vertreter des Personalrats, die Abteilungsleiter sowie die engsten Kollegen teilnahmen.
Zu den neuen Ruheständlern zählt Inge Mayer. Sie, so Dr. Legler in seiner Laudatio, sei sicher "eines der bekanntesten Gesichter der Stadt Alzenau" und den meisten Bürgerinnen und Bürgern durch ihr vielfältiges Engagement, zuletzt im Städt. Verkehrsamt im Rathaus bekannt.
Fast 25 Jahre lang war Inge Mayer in "städtischen Diensten". Begonnen hatte sie am 1. April 1984 zunächst als Saisonkraft in der Gartenbauabteilung, wo sie vier Jahre lang, jeweils von April bis November, wirkte. Als im Juni 1988 das städt. Verkehrsamt eröffnet wurde, gehörte Inge Mayer zu dessen Gründungs-Team. Neben ihrer Beschäftigung im Verkehrsamt und der Info-Zentrale sowie einer zeitweisen Übernahme von Diensten in der Stadtbibliothek hat Inge Mayer in den Jahrzehnten ihrer Tätigkeit für die Stadt Alzenau immer wieder ihre beliebten Burgführungen für Schulklassen angeboten sowie öffentliche Stadt- und Burgführungen übernommen.
Ihr kulturelles Interesse führte dazu, dass sie nicht nur beruflich rat suchenden Gästen am Info- und Verkehrsamtschalter weiterhelfen konnte, sondern in ihrer Freizeit auch im Heimat- und Geschichtsverein und im Theaterverein kultBurG eine aktive Rolle spielt.
Dr. Legler dankte Inge Mayer anlässlich der Verabschiedung ausdrücklich für ihre Bereitschaft, der Stadt auch in Zukunft für Stadtrundfahrten oder Burgführungen erhalten bleiben zu wollen.
Monika Henkel begann 2001 als Erzieherin in der Hortbetreuung in der Städtischen Kindertagesstätte "Iglauer Abenteuerland", wo sie ein halbes Jahr lang bis zu 20 Schüler der 1. bis 4. Jahrgangsstufe betreute, bevor sie für zwei Jahre in die Kindertagesstätte des St. Bernhardusvereins Hörstein wechselte. 2005 stieg sie bis zum Erreichen des Rentenalters wieder für die Stadt Alzenau in die Hortbetreuung im Hausaufgaben- wie im Freizeitbereich an der Erich-Kästner-Grundschule Alzenau ein. Dort erwarb sie sich bei den Kindern, Eltern und Kolleginnen Dank ihrer freundlichen Art hohe Anerkennung, so Dr. Legler in seiner Laudatio.
Manfred Morr begann seine langjährige Tätigkeit im Bereich Gartenbau bei der Stadt Alzenau bereits 1984. Er war unter anderem zuständig für das Mähen der großen Rasenflächen (Sportplätze und Grünanlagen). Bei seinen Kollegen in der "Grünen Truppe" war der zurückhaltende Neu-Ruheständler stets geachtet und geschätzt. Laut Dr. Legler sei Manfred Morr "immer zur Stelle" gewesen, wenn er gebraucht wurde und habe stets flexibel auch den Winterdienst übernommen, was angesichts der aktuellen Witterung besonders erwähnenswert sei.
Verabschiedet aus dem langjährigen Dienst der Stadt Alzenau wurde mit Jahresbeginn auch die Erzieherin Blanka Harnischfeger, die bei der Feierstunde verhindert war.
Als "Fräulein Rosenberger" hatte sie 1971 noch der seinerzeitige Bürgermeister Willi Wombacher für die erste Alzenauer Kindertagestätte "Iglauer Abenteuerland" eingestellt, deren stellvertretende Leitung sie 1973 innehatte. 1976 bis zum Beginn ihrer Elternzeit sowie im späteren Verlauf - nach ihrer Rückkehr aus der Familienpause - übernahm sie zeitweise die Leitung dieser Kindertagesstätte. 1993 wechselte Blanka Harnischfeger dann als beliebte und stets flexible Teilzeit-Kraft in den Kindergarten Kälberau.
Der Zweite Bürgermeister Dr. Alexander Legler bedankte sich bei den neuen Ruheständlern der Stadt Alzenau für die stets zuverlässig geleisteten Dienste und übergab ihnen ein kleines Abschiedsgeschenk: Inge Mayer, Monika Henkel und Manfred Morr. Personalratsvorsitzender Christoph Volz schloss sich den guten Wünschen an (v.re.n.li.).
Fast 25 Jahre lang war Inge Mayer in "städtischen Diensten". Begonnen hatte sie am 1. April 1984 zunächst als Saisonkraft in der Gartenbauabteilung, wo sie vier Jahre lang, jeweils von April bis November, wirkte. Als im Juni 1988 das städt. Verkehrsamt eröffnet wurde, gehörte Inge Mayer zu dessen Gründungs-Team. Neben ihrer Beschäftigung im Verkehrsamt und der Info-Zentrale sowie einer zeitweisen Übernahme von Diensten in der Stadtbibliothek hat Inge Mayer in den Jahrzehnten ihrer Tätigkeit für die Stadt Alzenau immer wieder ihre beliebten Burgführungen für Schulklassen angeboten sowie öffentliche Stadt- und Burgführungen übernommen.
Ihr kulturelles Interesse führte dazu, dass sie nicht nur beruflich rat suchenden Gästen am Info- und Verkehrsamtschalter weiterhelfen konnte, sondern in ihrer Freizeit auch im Heimat- und Geschichtsverein und im Theaterverein kultBurG eine aktive Rolle spielt.
Dr. Legler dankte Inge Mayer anlässlich der Verabschiedung ausdrücklich für ihre Bereitschaft, der Stadt auch in Zukunft für Stadtrundfahrten oder Burgführungen erhalten bleiben zu wollen.
Monika Henkel begann 2001 als Erzieherin in der Hortbetreuung in der Städtischen Kindertagesstätte "Iglauer Abenteuerland", wo sie ein halbes Jahr lang bis zu 20 Schüler der 1. bis 4. Jahrgangsstufe betreute, bevor sie für zwei Jahre in die Kindertagesstätte des St. Bernhardusvereins Hörstein wechselte. 2005 stieg sie bis zum Erreichen des Rentenalters wieder für die Stadt Alzenau in die Hortbetreuung im Hausaufgaben- wie im Freizeitbereich an der Erich-Kästner-Grundschule Alzenau ein. Dort erwarb sie sich bei den Kindern, Eltern und Kolleginnen Dank ihrer freundlichen Art hohe Anerkennung, so Dr. Legler in seiner Laudatio.
Manfred Morr begann seine langjährige Tätigkeit im Bereich Gartenbau bei der Stadt Alzenau bereits 1984. Er war unter anderem zuständig für das Mähen der großen Rasenflächen (Sportplätze und Grünanlagen). Bei seinen Kollegen in der "Grünen Truppe" war der zurückhaltende Neu-Ruheständler stets geachtet und geschätzt. Laut Dr. Legler sei Manfred Morr "immer zur Stelle" gewesen, wenn er gebraucht wurde und habe stets flexibel auch den Winterdienst übernommen, was angesichts der aktuellen Witterung besonders erwähnenswert sei.
Verabschiedet aus dem langjährigen Dienst der Stadt Alzenau wurde mit Jahresbeginn auch die Erzieherin Blanka Harnischfeger, die bei der Feierstunde verhindert war.
Als "Fräulein Rosenberger" hatte sie 1971 noch der seinerzeitige Bürgermeister Willi Wombacher für die erste Alzenauer Kindertagestätte "Iglauer Abenteuerland" eingestellt, deren stellvertretende Leitung sie 1973 innehatte. 1976 bis zum Beginn ihrer Elternzeit sowie im späteren Verlauf - nach ihrer Rückkehr aus der Familienpause - übernahm sie zeitweise die Leitung dieser Kindertagesstätte. 1993 wechselte Blanka Harnischfeger dann als beliebte und stets flexible Teilzeit-Kraft in den Kindergarten Kälberau.
Der Zweite Bürgermeister Dr. Alexander Legler bedankte sich bei den neuen Ruheständlern der Stadt Alzenau für die stets zuverlässig geleisteten Dienste und übergab ihnen ein kleines Abschiedsgeschenk: Inge Mayer, Monika Henkel und Manfred Morr. Personalratsvorsitzender Christoph Volz schloss sich den guten Wünschen an (v.re.n.li.).








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