Freundschaft mit Pfaffstätten beim 40-jährigen Partnerschaftsjubiläum bekräftigt
Das Pflanzen eines Partnerschaftsbaumes, die Widmung eines "Alzenau-Platzes" und vor allem die urkundliche Bekräftigung der aktiven Freundschaft standen im Mittelpunkt der Feier zum 40-jährigen Partnerschaftsjubiläum mit Pfaffstätten, die vom 14. bis 17. Juni in der niederösterreichischen Weinbaugemeinde vor den Toren Wiens stattfand.
Sie bekräftigen die Partnerschaft zwischen Pfaffstätten und Alzenau mit ergänzenden Urkunden: Die beiden Bürgermeister Christoph Kainz (rechts) und Dr. Alexander Legler.
Namenspatronin für den in Dienst gestellten Feuerwehr-Unimog in Pfaffstätten: Annabell Grebner aus dem Alzenauer Stadtteil Hörstein.
Rund 100 Köpfe zählte die Delegation aus Alzenau, die zu diesem Jubiläum die rund 700 Kilometer Entfernung bewältigt hatte. Unter ihnen waren viele Mitglieder der Hörsteiner Ortsvereine. Die offizielle Abordnung von Stadtrat und Stadtverwaltung wurde von Bürgermeister Dr. Alexander Legler angeführt.
In der Verschwisterungsurkunde vom 3. August 1972, mit der die freundschaftliche Verbindung zwischen den Marktgemeinden Pfaffstätten und Hörstein offiziell besiegelt wurde, steht zur Zielsetzung dieser europäischen Partnerschaft unter anderen geschrieben: Unsere Mitbürger sollen einander kennenlernen und sich näher kommen. In der Rückschau auf 40 Jahre Freundschaft, könne man mit Fug und Recht feststellen, dass man diese Ziel nicht nur erreicht, sondern in hohem Maße übertroffen habe, so Bürgermeister Dr. Alexander Legler in seiner Ansprache beim offiziellem Festakt im Festzelt der Feuerwehr Pfaffstätten, in deren 140-jähriges Bestehen die partnerschaftliche Begegnung organisatorisch eingebunden war.
Die unzähligen Begegnungen in den vergangenen vier Jahrzehnten Partnerschaft, die von der Stadt Alzenau im Zuge der Eingemeindung des damals noch selbstständigen Marktes Hörstein im Jahr 1975 übernommen wurde und seit dieser Zeit unter dem besonderen Engagement der Hörsteiner Bevölkerung fortgeführt werde, seien ein eindrucksvoller Beweis für die fortwährende lebendige Freundschaft.
Auch die Zusammenkunft zur Partnerschaftsfeier sei ein deutlicher Beleg dafür, dass sich aus dem in der Verschwisterungsurkunde noch zurückhaltend formulierten Partnerschaftsziel des Einander Kennenlernens und Näherkommens eine tiefe und aus dem Herzen der jeweiligen Bevölkerung heraus gelebte Freundschaft entwickelt habe, deren Ursprung auf zahlreiche Väter zurückgehen, die seinerzeit in Politik, Verwaltung und Vereinsebene beheimatet waren, betonte Dr. Legler.
Stellvertretend erinnerte der Alzenauer Bürgermeister an die Altbürgermeister Johann Hösl und Hermann Kern, an Walter Schweinzger und Rudi Walter. Seinen persönlicher Dank konnte er an Herta Schweinzger, dem Alzenauer Ehrenbürger Walter Scharwies sowie dem damaligen Hörsteiner Gemeinderat Manfred Schramm und jetzigem Stadtrat Gerhard Dehn richten, die alle dem Festakt beiwohnten.
Der Rathauschef schloss auch die anwesenden Harald Ritter, Volker Simon, Diethard Brehm und Horst Grebner in seinen Dank mit ein. Auf Pfaffstättener Seite dankte er Peter Artner und Herrmann Fuhrmann für die Organisation der Partnerschaftsfeier. Für Feuerwehrkommandant Alexander Wolf hatte er ein Fass Alzenauer Festbier mitgebracht.
Leopold Tesarek, langjähriger Leiter der Pfaffstättener Musikschule, hatte mit einem Jugendchor den Song 40 Jahre Partnerschaft, gibt uns alle so viel Kraft" einstudiert und auch das Jugendblasorchesters der Musikschule Pfaffstätten trug zur Umrahmung der Feier bei.
Pfaffstättens Bürgermeister Christoph Kainz stieß mit dem silbernen Partnerschaftskrug, gefüllt mit Pfaffstättener Wein, mit seinem Amtskollegen auf die Partnerschaft an. Volksschuldirektorin Regina Heid überreichte zusammen mit zahlreichen Kindern Briefe an die Schüler der Hörsteiner Grundschule, um eine Brieffreundschaft anzustoßen. Der Pfaffstättener Liedermacher Peter Meissner erfreute die Gäste mit kabarettistischen Einlagen.
Bereits einen Tag zuvor hatte Pfaffstättens Bürgermeister und Bundesrat Christoph Kainz die Gäste am "Hauptplatz" im Herzen Pfaffstättens willkommen geheißen. Unter den Klängen der Trachtenkapelle Pfaffstätten zog man in ein neues Baugebiet, das nicht nur als Wohnareal, sondern auch als Kommunikationszentrum dient. Auf einer freien Fläche pflanzten die beiden Bürgermeister einen Baum, gossen ihn an und schraubten das Namensschild "Alzenauer Platz" mit Erläuterungen auf einen steinernen Weintisch in der Grünanlage. Nach der Hörsteiner Gasse gibt es nun offiziell die postalische Bezeichnung "Alzenauer Platz" in Pfaffstätten.
Am Samstag durften die Gäste ein besonderes Spektakelerleben: Die Freiwillige Feuerwehr Pfaffstätten hatte eine sogenannte "Sautrog-Regatta" organisiert. Unter den 32 Teams waren auch einige mutige Hörsteiner angetreten, um die Hindernisstrecke auf dem Wiener Neustädter-Kanal zu überwinden. Für einige endete die Fahrt allerdings im kühlen Nass. Am Sonntagmorgen fand im Festzelt traditionell ein Gottesdienst statt, der vom Pfaffstättener Pater Mag. Josef Riegler und dem Alzenauer Dekan Jan Kölbel zusammen mit dem Landesfeuerwehrkurat Mag. P. Stephan Holpfer zelebriert wurde. Direkt im Anschluss wurde bei der Freiwilligen Feuerwehr Pfaffstätten ein neues Dienst gestelltes Einsatzfahrzeug geweiht, für das die Hörsteinerin Annabell Grebner als Namenpatronin fungieren durfte.
In der Verschwisterungsurkunde vom 3. August 1972, mit der die freundschaftliche Verbindung zwischen den Marktgemeinden Pfaffstätten und Hörstein offiziell besiegelt wurde, steht zur Zielsetzung dieser europäischen Partnerschaft unter anderen geschrieben: Unsere Mitbürger sollen einander kennenlernen und sich näher kommen. In der Rückschau auf 40 Jahre Freundschaft, könne man mit Fug und Recht feststellen, dass man diese Ziel nicht nur erreicht, sondern in hohem Maße übertroffen habe, so Bürgermeister Dr. Alexander Legler in seiner Ansprache beim offiziellem Festakt im Festzelt der Feuerwehr Pfaffstätten, in deren 140-jähriges Bestehen die partnerschaftliche Begegnung organisatorisch eingebunden war.
Die unzähligen Begegnungen in den vergangenen vier Jahrzehnten Partnerschaft, die von der Stadt Alzenau im Zuge der Eingemeindung des damals noch selbstständigen Marktes Hörstein im Jahr 1975 übernommen wurde und seit dieser Zeit unter dem besonderen Engagement der Hörsteiner Bevölkerung fortgeführt werde, seien ein eindrucksvoller Beweis für die fortwährende lebendige Freundschaft.
Auch die Zusammenkunft zur Partnerschaftsfeier sei ein deutlicher Beleg dafür, dass sich aus dem in der Verschwisterungsurkunde noch zurückhaltend formulierten Partnerschaftsziel des Einander Kennenlernens und Näherkommens eine tiefe und aus dem Herzen der jeweiligen Bevölkerung heraus gelebte Freundschaft entwickelt habe, deren Ursprung auf zahlreiche Väter zurückgehen, die seinerzeit in Politik, Verwaltung und Vereinsebene beheimatet waren, betonte Dr. Legler.
Stellvertretend erinnerte der Alzenauer Bürgermeister an die Altbürgermeister Johann Hösl und Hermann Kern, an Walter Schweinzger und Rudi Walter. Seinen persönlicher Dank konnte er an Herta Schweinzger, dem Alzenauer Ehrenbürger Walter Scharwies sowie dem damaligen Hörsteiner Gemeinderat Manfred Schramm und jetzigem Stadtrat Gerhard Dehn richten, die alle dem Festakt beiwohnten.
Der Rathauschef schloss auch die anwesenden Harald Ritter, Volker Simon, Diethard Brehm und Horst Grebner in seinen Dank mit ein. Auf Pfaffstättener Seite dankte er Peter Artner und Herrmann Fuhrmann für die Organisation der Partnerschaftsfeier. Für Feuerwehrkommandant Alexander Wolf hatte er ein Fass Alzenauer Festbier mitgebracht.
Leopold Tesarek, langjähriger Leiter der Pfaffstättener Musikschule, hatte mit einem Jugendchor den Song 40 Jahre Partnerschaft, gibt uns alle so viel Kraft" einstudiert und auch das Jugendblasorchesters der Musikschule Pfaffstätten trug zur Umrahmung der Feier bei.
Pfaffstättens Bürgermeister Christoph Kainz stieß mit dem silbernen Partnerschaftskrug, gefüllt mit Pfaffstättener Wein, mit seinem Amtskollegen auf die Partnerschaft an. Volksschuldirektorin Regina Heid überreichte zusammen mit zahlreichen Kindern Briefe an die Schüler der Hörsteiner Grundschule, um eine Brieffreundschaft anzustoßen. Der Pfaffstättener Liedermacher Peter Meissner erfreute die Gäste mit kabarettistischen Einlagen.
Bereits einen Tag zuvor hatte Pfaffstättens Bürgermeister und Bundesrat Christoph Kainz die Gäste am "Hauptplatz" im Herzen Pfaffstättens willkommen geheißen. Unter den Klängen der Trachtenkapelle Pfaffstätten zog man in ein neues Baugebiet, das nicht nur als Wohnareal, sondern auch als Kommunikationszentrum dient. Auf einer freien Fläche pflanzten die beiden Bürgermeister einen Baum, gossen ihn an und schraubten das Namensschild "Alzenauer Platz" mit Erläuterungen auf einen steinernen Weintisch in der Grünanlage. Nach der Hörsteiner Gasse gibt es nun offiziell die postalische Bezeichnung "Alzenauer Platz" in Pfaffstätten.
Am Samstag durften die Gäste ein besonderes Spektakelerleben: Die Freiwillige Feuerwehr Pfaffstätten hatte eine sogenannte "Sautrog-Regatta" organisiert. Unter den 32 Teams waren auch einige mutige Hörsteiner angetreten, um die Hindernisstrecke auf dem Wiener Neustädter-Kanal zu überwinden. Für einige endete die Fahrt allerdings im kühlen Nass. Am Sonntagmorgen fand im Festzelt traditionell ein Gottesdienst statt, der vom Pfaffstättener Pater Mag. Josef Riegler und dem Alzenauer Dekan Jan Kölbel zusammen mit dem Landesfeuerwehrkurat Mag. P. Stephan Holpfer zelebriert wurde. Direkt im Anschluss wurde bei der Freiwilligen Feuerwehr Pfaffstätten ein neues Dienst gestelltes Einsatzfahrzeug geweiht, für das die Hörsteinerin Annabell Grebner als Namenpatronin fungieren durfte.








BÜRGERnetz