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28.02.2018

Presseinformation der Energieversorgung Alzenau - EVA übernimmt DSL-Notversorgung

Im Zuge des Übergangs der DSL-Versorgung von der Energieversorgung Alzenau (EVA) zur Deutschen Telekom kam es zu Komplettausfällen der Leitungen. Hintergrund dieses Problems: Die Deutsche Telekom konnte ihre selbst gesteckten und kommunizierten Termine für die Übernahme der Kunden nicht halten, teilte dies aber bisweilen erst am Tag vor der Umstellung mit – bedauerlicherweise zu spät, um den von der EVA fristgerecht angestoßenen, komplexen Umschaltprozess zu stoppen.

Tatsächlich waren am Mittwoch, dem 28. Februar 2018 mehr als 70 ehemalige DSL-Kunden der EVA ohne Verbindung zum Internet und zudem ohne Festnetztelefon. „Wir haben alles in unserer Macht Stehende unternommen, um die Betroffenen wieder an das DSL-Netz anzuschließen“ erklärt Rolf Freudenberger, Geschäftsführer der EVA. Am Abend lag das DSL-Signal wieder an den meisten Anschlüssen an. Die Telefonie wieder bei allen in Gang zu setzen, war technisch nicht mehr möglich. Denn einige der neuen Provider hatten die betreffenden Rufnummern bereits wie vereinbart und geplant abgerufen und in ihre Systeme integriert.

Stichwort Vereinbarung: Die EVA hat sich bis ins kleinste Detail an die von der Telekom vorgegebenen und vertraglich vereinbarten Termine und Umschaltprozesse gehalten. Dass die Telekom ihre selbst gesetzten Termine nicht einhält, ist bedauerlich, entzieht sich aber dem Einfluss der EVA.

Nichtsdestotrotz springt die EVA mit dieser DSL-Notversorgung ihrer ehemaligen Kunden kurz entschlossen in die Bresche. „Für uns ist es selbstverständlich, dass wir in einer solchen Situation helfen, wo wir können“, ergänzt Rolf Freudenberger. Schon heute ist absehbar, dass es wegen der kurzfristigen Terminverschiebung seitens der Telekom und bei unveränderter Vorgehensweise zu weiteren Ausfällen kommen würde. Deshalb haben die Verantwortlichen bei der EVA entschieden, die betroffenen Kunden erst gar nicht vom Netz zu nehmen und solange weiter mit DSL und Telefonie zu versorgen, bis die Telekom in der Lage ist, diese Kunden an ihr Netz anzuschließen.

 

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